Meine fünfte Reise nach Grodno, Weißrussland, führte durch Litauen.

 

In Vilnius besuchte ich zusammen mit Pater Czeslaw sofort die Bernadiner Schwester Michaela Rak, Oberin in dem Kloster, an dem das Hospiz des Landes des Seligen Sopocko angegliedert ist. Vorerst ein Rundgang durch das mir schon gut bekannte Hospiz, um die Situation zu erfassen und folglich die Möglichkeiten einer Hilfsaktion von Dinslaken aus zu erörtern.
Anschließend passierten wir die litauisch-weißrussische Grenze und kamen an unserem Ziel – in Ross - an. Dort ein herzlicher Empfang!

Wir besprachen den Plan meines viertägigen Besuches:

  • Das 3-stöckige „Haus der Barmherzigkeit“ in Ross war im Rohbau fertig. Die Ausstattung und weitere mögliche Hilfen aus Dinslaken wurden besprochen.
Rohbau - Außenansicht
Rohbau - Außenansicht
Rohbau - Innenansicht
Rohbau - Innenansicht
  • Die Tuberkulose-Klinik in Grodno liegt mir so sehr am Herzen. Mit dem dortigen Personal wurde die Funktionsfähigkeit der schon in Dinslaken vorhandenen Sachspenden besprochen. Es war geplant, diese Ende Juli 2015 nach Grodno zu befördern.
    Die Ärzte wiesen auf die dringende Notwendigkeit eines nicht vorhandenen Koagulators hin. Es war mir möglich, diesen sofort vor Ort anzuschaffen.
Tuberkulosekrankenhaus Grodno
Tuberkulosekrankenhaus Grodno
mit Ärzten
mit Ärzten
angeschaffte Geräte
angeschaffte Geräte
angeschaffte Geräte
angeschaffte Geräte
  • Besuch im Kreis-Krankenhaus Grodno: Auch dort konnten die dringend erforderlichen Gegenstände gekauft werden.

Unmittelbar vor meinem Abflug feierten wir das 17. Priesterjubiläum vom Pater Andreas.